- Startseite
- Blog
- Experimentelle Mathematik
- Lost Places - gemalt mit Licht
- Sensorgröße - Brennweite - Crop
- MULTI-ROW von PT4Pano ?
- Harte & weiche Abschattung
- Samyang 7,5er MFT-Fisheye
- Welchen Nodalpunktadapter ?
- Das Sägeblatt im Nadir
- Panorama mit der Leica-M
- SLanted - das hat was !
- Nahfokus-Panorama
- Ohne Software kein Pano
- ungeahnte Fehlermöglichkeit
- Pano mit der Kompakten
- Erstes Pano mit Slant
- Welches Objektiv für's Pano ?
- Überkopf-Einbeinstativ
- Blog-Archiv
- Ein neuer Rotator
- Fisheye als Panoramaobjektiv
- Kritisch ist nur der Nahpunkt
- Kugelkopf ungeeignet !
- MFT Panoramaset
- Nodalpunkt, NPP oder LPP ?
- Sony NEX Teil 1
- geschundenes Stativgewinde
- Wer rastet der ...
- Lumix 8mm Fisheye
- Produkte
- Panoramen
- Kontakt
- Impressum
- Sitemap
- Zahlung & Versand
- AGB's


Passung im Zenit
Das ist zwar richtig, aber in der Praxis wenig relevant:
1. Üblicherweise neigt man bei Verwendung eines Portrait-Fisheye die Kamera einen Tick nach oben (pitch ≈+1°...+7°). Damit überlappen die Quellbilder im Zenit sauber.
Im Nadir würde ohnehin nur die horizontale Basis des Nodalpunktsystems abgebildet.
Die Überlegung mit dem "Loch" ist dann nicht mehr relevant. Der NPP-Abstand verkürzt sich dabei nur marginal (cos85°≈cos90°), so dass am Äquator nach wie vor alles passt. Gleichzeitg kappt man den steilsten Anstieg der NPP-Drift und verbessert so die Passung im Zenit signifikant.
2. Die Auflösung eines Fisheye-Quellbildes ist winkelabhängig und nimmt nach außen hin ab. Die Chromatische Aberration (CA) nimmt zum Bildrand hin zu.
Verwendet man 4 Quellbilder anstatt 3, liegt die Quell-Bildinformation im relevanten Bereich vom Äquator bis zu den Polarkreisen - in einer höheren nativen Auflösung vor. Gleichzeitig greift man in diesem Bereich nicht auf Quell-Bildinformation zurück, die CA-fehlerbehaftet ist.
Daher ist unsere Empfehlung klar:
Mit dem Portrait-Fisheye 4 Aufnahmen (4x90°) bei leicht nach oben schielender Kamera.